Unterholz Gin und Wilder Hirsch

Unterholz Gin – Eine Komposition aus dem Odenwald

Der Unterholz Gin: Eine Komposition aus Waldkräutern, Zitronengras und Kamillenblüte. Kreiert für das Musikfestival „Sound of the Forest“ und alle anderen Freunde des Waldes. 

Das Festival hätte eigentlich Anfang August sein 10jähriges Jubiläum im Odenwald feiern sollen. Leider wurde es kurz vorher wegen der aktuellen Waldbrandgefahr abgesagt. Dagegen kann man leider nichts unternehmen, gegen den eigenen Durst allerdings schon. Denn die drei Brüder, die hinter dem Festival stecken, haben mittlerweile schon eine eigene Getränke-Pallette für ihre durstigen Gäste entwickelt, die auch abseits des Festivalgeländes zu erwerben ist. Seit dem ersten Jahr beim „Sound of the Forest“ dabei ist der Cider „Wilder Hirsch“, den es in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt. Und im Zuge des Gin-Hypes kam dann der Unterholz Gin dazu, der uns besonders interessierte.

Unterholz Gin GeschenkboxUnterholz Gin Geschenkbox

Der Unterholz Gin

Für diesen Test bekamen wir eine tolle Geschenkbox zugesandt. Darin eine persönliche Grußkarte, ein paar Aufkleber, ein Infoblatt zum Gin mit 3 Longdrink-Rezepten, einer Flasche „Wilder Hirsch“ und natürlich dem Gin. Der Unterholz Gin, der nach einem Odenwälder Musikclub und einer Bühne auf dem „Sound of the Forest“ benannt ist, wird in einer lokalen Brennerei im Odenwald hergestellt. Um seinem Namen gerecht zu werden vereint er das Geheimnis von drei verschiedenen Waldkräutern mit anderen Botanicals wie Kamillienblüte und Zitronengras.

Unterholz GinUnterholz Gin Wilder Hirsch

Geschmackstest

Im Nosing sind Wacholder und diverse Kräuter gut wahrnehmbar. Dazu kommt eine leichte Schärfe, kein Stechen in der Nase sondern die „angenehme Art“ der Schärfe.

Der erste Schluck pur auf Zimmertemperatur ist weich, floral und mit deutlichen Citrusnoten versetzt. Mit Eis werden die Aromen dann weiter verstärkt, die Kamille kommt ebenfalls leicht durch.

Der Unterholz Gin als Gin Tonic funktioniert gut mit Thomas Henry Tonic. Mit dem eher süßen Tonic Water wird die Mischung sehr süffig. Das Zitronengras kommt gut raus, Kräuter und Kamillie sind eher im Hintergrund. Dafür kommen sie im Abgang aber wieder hervor und zeigen wie vielschichtig ein Gin mit „nur“ 37,5% vol. sein kann. Durch den vergleichweise geringen Alkoholgehalt (weniger als 37% darf ein Gin übrigens auch gar nicht haben) und dem süffig, süßem Tonic wird der Unterholz zu einem tollen Festival-Drink.

Mit Fever Tree Indian Tonic wird der Gin Tonic weniger süß, aber intensiver. Die verschiedenen Aromen des Gins kommen einzeln besser zur Geltung und der Drink wird komplexer – unterstützt durch das bittere Tonic Water.

Das Cider-Getränk haben wir in der Geschmacksrichtung Holunder bekommen. Wie der Name erkennen lässt, ist es ein Cider mit einem Hauch Holunderblüte. Ein super Sommerdrink, besonders eisgekühlt und für Holler-Freunde ein Genuss. Für meinen persönlichen Geschmack allerdings etwas zu süß, ich mag lieber die etwas herberen Cider-Sorten.

Wer von euch kennt den Unterholz Gin denn schon, oder war sogar schon auf dem Festival? Schreibts doch in die Kommentare.

Vielen Dank an pq-World für die Zusendung der Geschenkbox zum Produkttest. Unsere ehrliche Meinung wurde, wie immer, durch diese Kooperation nicht beeinflusst. Den Unterholz Gin sowie Wilder Hirsch Cider bekommt ihr direkt im Onlineshop oder für alle Amazonfans den Gin auch auf Amazon.de*.

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Unterholz Gin und Wilder Hirsch

 

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